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Reise nach Bietigheim zum BHTC

Am Wochenende 12./13.4. reiste der HC Wien mit Herren, Damen, Mädchen und der U16 nach
Bietigheim (40km nödlich von Stuttgart).

Der Gastgeberverein bemühte sich hervorragend um uns - diese
Gastfreundschaft auszugleichen wird ganz schön schwer fallen, wenn sie nächstes Jahr (Ostern?) bei uns
sind! Das U16-Team von Bietigheim war ganz genau gleich stark wie wir. Daß wir das erste Spiel mit
3:2 verloren haben lag am zu kleinen Kader, da wir nur mit 10 Spielern antreten konnten: Andi Wellan und
Benny Bosters haben sich im Spiel gegen Arminen so stark verkühlt, daß sie nicht mitfahren konnten,
Max Horvat fuhr in die Osterferien. So blieben 10 Spieler, die sich nach hartem Kampf geschlagen
geben mußten, weil sie eine Menge an Torchancen nicht nützen konnten. Im zweiten Spiel gegen BHTC
waren wir die klar bessere Mannschaft, wie im ersten Match aber war der Abschluß das größte Manko.

Den Rest hatte der sehr gute Torhüter der Bietigheimer entschärft. Trotz der anstrengenden Reise
(insgesamt 20 Stunden im Bus) lernte jeder Spieler wieder ein bißchen dazu, bekam wieder einen
kleinen Teil an internationaler Erfahrung. Die gute Stimmung, die von allen Mannschaften am Platz
der schönen Anlage der Bietigheimer verbreitet wurde, trug sehr zum Gelingen der Veranstaltung bei.
Wir werden in Zukunft weitere solche Reisen unternehmen um unsere jungen Spieler zu formen.
Der Mannschaft eine Gratulation zu den gezeigten Leistungen!


Mädchenreise nach Bietigheim am 12./13.4.2003

Gemeinsam mit den Damen, Herren und der U16 trat unsere Mädchenmannschaft alleine (d.h. ohne Verstärkung von anderen Vereinen) zu Wettspielen auf dem Großfeld in Deutschland an.
Gleich vorweg, der Coach war positiv überrascht über das Auftreten des Teams am Spielfeld und auch außerhalb des Spielfeldes. Zwei Siege unserer Mädchen sprechen für sich und die Gastfreundschaft der Mädchen aus Bietigheim war ebenfalls vorbildhaft.
Unserer Ankunft waren schon einige Internet Duelle in den jeweiligen Gästebüchern auf der Homepage vorausgegangen (s. www.bhtc.de ). So wurden wir um ½ Zwölf in der Nacht von einer riesigen Kinderschar vor dem Klub erwartet und Frau Schütz übernahm die vorbereitete Quartiereinteilung. Da Benjamin und Andi wegen Krankheit ausfielen, was einen ihrer Gastgeber sehr betrübte, da er keinen Wiener bei sich zu Hause begrüßen durfte, wurden die verbleibenden Mädchen und Burschen aufgeteilt. Während die Mädchen sich freuten und Kontakte knüpften überlegten die Burschen, wie sie „überleben“ würden (gelang dann unerwarteterweise allen Burschen).

Das erste Mädchenspiel am Samstag war von überraschender Energie unserer Mädchen geprägt, während die Gastgeberinnen, die ebenfalls ihr erstes Spiel heraußen hatten, noch müde wirkten. Mit 7:0 fiel der Sieg unserer Mädchen etwas hoch aus, aber durchaus verdient.
Am Sonntag dann mehr Gegenwehr von Bietigheim und unsere Mädchen müde. Wann seid Ihr denn schlafen gegangen? War das Taktik der Bietigheimerinnen?
Der Beginn noch wie Samstag, ein forscher Vorstoß von Conny über rechts mit scharfer Flanke in den Schusskreis, wo Jojo volley zum 0:1 einschießt. Praktisch im Gegenzug jedoch fällt der Ausgleich für die Gastgeber und nur 5 Minuten später schießt Bietigheim zur 2:1 Führung ein. Jetzt laufen unsere Mädchen wieder mehr und das 2:2 fällt wieder nach Vortrag über die rechte Seite nach einem wunderschönen Doppelpass von Conny und Lisa-Maria (bravo!) dringt Conny in den Schusskreis ein und schließt ab.

Wieder gehen die deutschen Mädchen mit 3:2 in Führung. Erst eine kurze Ecke bringt den Ausgleich durch Sophie. Bald darauf führt eine weitere kurze Ecke zu einem Gestocher im Schusskreis aus welchem Amina ihr erstes Tor und zugleich die Führung für HC Wien mit 3:4 erzielt. Das nächste Tor gelingt wieder unseren Mädchen nach einer wunderschönen Kombination über die linke Seite ausgehend von Resa und Sarah gelangt der Ball in die Spitze zu Vicky und Jojo kann einschießen. Bietigheim gelingt noch der Anschlusstreffer zum 4:5 Endstand.
Unsere Mädchen zeigten schönes Mannschaftsspiel und waren dadurch dem Gegner überlegen. Körperlich und technisch bestand sicherlich ein Gleichgewicht im Vergleich beider Teams.

Weiter so Mädchen sagt
Euer Coach