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Buczolich Christian
Geyer Clemens
Glaser Harald
Mörixbauer Gernot
Paterson Ian
Rab Axel
Schwertberger Martin
Wellan Gerald
Wodi Virtuello |
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Betreuer & Coach
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Birgit Glaser
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die Turnierfotos - Dank Birgit & Haralg G.
Freitag 7. 9. 2007
Samstag, 8. 9. 2007
Sonntag 9. 9. 2007
Freitag, 7. 9. 2007
Zweiter Versuch: (Clemi G. (H.), der offensichtlich
keine Ahnung vom Umgang mit antiken high end Business-Mobiltelefonen
hat, vernichtete die erste Version in nahezu nüchternem
Zustand mittels zweier flockig lockerer Tastendrücker
mit dem Mittelfinger seiner rechten Hand. Immerhin der gesamte
Freitag!) >>der
Beweis
Zweiter Versuch:
Da es wieder Mal in Wien nur kalt ist und regnet, besser
schüttet, ist es am Fr. 7:00 Uhr höchste Zeit, in
den Süden zu reisen. Nach kurzem Kaffee-Päuschen
am Wörthersee - direkt am Ufer (dank Clemi G. (H.) -
und bereits unter freiem Himmel!!! - sind wir voller Hoffnung
was das Wetter betrifft. Ab in den Süden!
Bei angenehmen 23 Grad und bewölktem Himmel: kurzer
Check in im Hotel und schon geht's Richtung Hockeyplatz. Dort
treffen wir auf Schwerti S. (für ihn wurden eigens Geleise
bis zur 22m-Linie verlegt), der das Administrative schon erledigt
hatte. Wir sind für heute komplett - d.h. acht Spieler
+ Birgit G. (Presse, Betreuung, Begleitung). Für morgen
erwarten wir noch Zuwachs, doch davon später.
HC Wien : C.U.S. Padova 1:2 (0:1)
Zu acht wandern wir frohen Mutes in Richtung Platz. Dort
geht gerade eine Partie des Ü60-Bewerbes zu Ende. Schnell
sind zwei englische "Jungs" - Richard und Graham
- überredet. Auch Cus Padova leiht uns einen Spieler.
Chancen auf beiden Seiten, ein ausgeglichenes Spiel. Dann
Fuß in unserem Kreis. Gelassen gehen wir nach vor, wissend,
so ein Freekick (Schuss vom Kreis) ist recht harmlos. Doch
- siehe da - dieses Mal werden die Kurzen Ecken gespielt.
Dies führt unsere Spielbesprechung natürlich ad
absurdum. Auf einen eher harmlosen Schuss folgt das 0:1.
Sofort stellen wir unsere Taktik um und spielen selbst auf
KE. Schon 2 Minuten später unsere 1. KE, die aber mangels
Training nichts einbringt.
Zur Halbzeit weitere taktische Ein- und Umstellungen. Wie
besprochen hat unser Sturm die Aufgabe, beide Torstangen immer
zu besetzen und nur kurze Zeit nach Wiederanpfiff führt
unsere Besprechung zum viel umjubelten Ausgleich. Graham fälscht
einen Pass von der rechten Torstange zur Linken ab, wo Iain
P. mit großer Routine einnetzt. Das Spiel steht auf
Messers Schneide und gegen Ende machen sich unsere Reisestrapazen
und die Unerfahrenheit unserer jungen Truppe bemerkbar. Trotz
großer und gut sichtbarer Zeitanzeige (nicht alle hatten
ihre Brille mit) und Ballbesitz 90 Sekunden vor Schluss des
Spieles, führen wir einen Freischlag FÜR uns schnell,
hektisch und ungenau aus, den unser Gastgeber im Handumdrehen
in eine KE umwandelt .... das Ende - siehe Endergebnis :-(
HC Wien : Dutch Courage 1:1 (1:0)
Mit einigem Reschbeggd treten wir um 18 Uhr gegen die
Flachländer an. Sehen die doch alle wie 32-33 aus und
sind im Schnitt 1,95 groß. Wieder verstärkten uns
die neuen Englischen Oldie-Freunde mit bis zu vier Spielern,
die sichtlich Spaß daran finden, mit uns anzutreten.
Unsere rechte Seite ist nun voll in Englischer Hand. Axel
R. - mit neu erstandenem Spielgerät - wechselt ins linke
Mittelfeld. Sehr defensiv schauen wir uns diese Hühnen
an und merken bald, dass sie zwar groß sind aber doch
in unserer Reichweite. Mit unserer Taktik bringen wir sie
schön langsam zur Verzweiflung und zu Unkonzentriertheiten.
Mit 8 - 12 Mann stürmen sie bis zu unserer 22er, aber
kaum weiter. Aus abgefangenen Pässen oder guter Ballabnahme
durch neue Schläger fahren wir regelmäßig
gefährliche Konter. Das Ergebnis: Kurze Ecken.... Die
Zweite wird wieder klassisch ausgeführt: Schubi M. gibt
rein, Clemi G. (H.) stoppt, Gerald (W-Lan) W. schießt
kabellos den Tormann an. Diesmal aber nimmt sich Graham ein
Herz und pfeffert den Abpraller unhaltbar vom SK-Rand ins
kurze Eck: 1:0.
Selbstverständlich behalten wir unsere Taktik bei, nur
die Flachländer zerstören nun unsere Konter durch
unsauberes Zerstören schon an der Mittellinie, sodass
wir nicht mehr zu KEs kommen. Trotz großem Kampf kommen
auch unsere Gegner zu KEs. Machtlos mussten wir bei der 1.
den Ball aus dem Tor holen. Gesehen hat ihn nur Schwerti S.,
der das Eck hatte, aber auf Grund der Schärfe des Balls
nicht wirklich reagierte. Kommentar Schwerti: "hab nicht
damit gerechnet, dass er auf mich schießt". Das
Argument, es sei seine Aufgabe damit zu rechnen, wenn er Ecksteher
ist, fand keinen Nährboden bei Schwerti S.. Hier ist
Nachschulung in deemotionalisierter Umgebung erforderlich.
Jedenfalls stellten wir für Strafecken gegen uns ab nun
um. Und das durchaus erfolgreich; sollten wir doch in Folge
kein Eckentor mehr kassieren. Tor Harald G., li. Gerald W.,
re. Clemi G. (H.), 1. Läufer Axel R.!, zweiter Läufer
- jeweils ein beherzter Legionär.
Diesmal aber machte sich unsere Routine (wir haben aus dem
1. Match gelernt) bemerkbar und wir ließen durch betont
langsames Spiel und regelmäßiges Betrachten der
Zeitanzeige keine Chancen mehr zu. Das gerechte und gewollte
Ergebnis nahmen wir wohlwollend zur Kenntnis.
weiter zum Samstag
Eine HC Wien-Senioren Gemeinschaftsproduktion
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