Tatsächlich treffen alle Senioren am Stock zeitgerecht
am Flughafen ein. Obwohl von problemlos keine Rede sein kann.
Freilich schildern wir hier die Begebenheiten; lassen sie
es sich trotzdem bei Gelegenheit von einen der Protagonisten
im O-Ton schildern. Los geht's: drei durchaus als erwachsen
zu bezeichnende Schbilas der HC Wien Senioren wollen CO2 -neutral
anreisen und wählen die S-Bahn als Mittel, um zum Flughafen
zu kommen - Michi R., Martin L. und Alfi W. - Michi R. (bekannter
Weise recht beschäftigt) beauftragt Martin L., die S-Bahn
Billets zu besorgen. Was Alfi W. betrifft, bleibt sein Vorverkaufsverhalten
vorerst unklar. Fröhlich reist man von Wien Mitte aus
nach Schwechat. Dass ein Vorhandensein von Tickets grundsätzlich
gut ist, diese allerdings entwertet sein sollten, wurde mit
dem Herrn in Uniform ausführlich diskutiert. M&M
machten die Mauer für Alfi, der - um sich die Diskussion
zu ersparen - gleich gar kein Ticket hatte. Lange Rede kurzer
Sinn: Alfi wird vorbeigeschwindelt. M&M einigen sich mit
dem Uniformierten auf die Hälfte: 65 Euronen. Somit wäre
ein Taxi billiger gekommen...man lernt nie aus.
Die steirische 1 Mann Abteilung will auch günstig und
pünktlich am Treffpunkt sein, rechnet aber nicht mit
10-minütiger (Abfahrts-)Verspätung der Wiener Bim,
was zum Versäumen des Flughafenbusses führt. Einem
Taxiunternehmen verhilft dieser Umstand zu einem Umsatzplus
von € 45. Die Steirerfraktion will sich fortan vorher
informieren, ob wer, was, wann fährt zwecks gemeinsamer
Anreise.
Seisdrum. die HC Wien SeniorInnen - und das ist eine Premiere;
erstmalig ist auswärts mit Michi Rau. eine Dame dabei
(hier im O-Ton: als einzige Dame bin ich herzlich von meinen
Teamspielern begrüßt worden und ich bin schon ganz
gespannt auf die Spiele - habe mich ganz spontan entschlossen.)
- landen überpünktlich in Hannover und werden hier
abgeholt und nach Bremen verbracht.
Wie letzte Woche feiern wir den Tagesausklang mit einer kalten
Platte im Hotel ... sehr lustig ... auf die Frage: was feiern
wir denn eigentlich schon vor dem ersten Spiel? Einzig richtige
Antwort: Ungeschlagen!
Fr. 18. 6. 2010 0800
Eine Radtour
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Stefan/Messer erklärt
Bremen
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Gut ausgeruht erscheint die vorhandene Equipe beim sauberen
Frühstück mit Blick auf Rennbahn und Golfplatz.
Wobei hier die Spitze erlaubt sein muss; die Deko-Kaffeebohnen
am Tisch wären im Kaffee besser investiert gewesen. Egal.
Punkt 0900 werden wir abgeholt und in die Innenstadt chauffiert,
um Bremen per Rad zu erkunden. Erst den alten Stadtgraben,
dann der Weser entlang, durch den alten Hafen und wieder in
die Stadt. Alles gut erklärt von Stefan/Messer, der uns
begleitet und geduldig die Wiener Zwischenrufe erträgt.
Unfallfrei parken wir die Räder in der Handelskammer
und es geht per Pedes weiter durch die kleinen Gassen der
Altstadt. Dann empfängt uns die Stabschefin im Rathaus,
das wir exklusiv besichtigen dürfen. Anschließend
geht's vis a vis in die mächtige Handelskammer (Hansestadt
Bremen), wo wir nach kurzer Führung mit Häppchen
und Bordeaux verwöhnt werden.
Stefan: vielen Dankt für die tolle Organisation!
Marienthal - HC Wien 2:2
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Abbild: glücklicher
Filmproduzent
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Wir gegen uns oder gegen die verschiedenen Elemente von Bremen
Zuerst das naturelle Stimmungsbild von Bremen. Wind Nord-West
0-60 kmh. Gräulich oben, leicht bläulich unten.
Ab und zu feucht von oben wie von unten. Der Jetlag wird bekämpft
mit einem kollektiven Aufwärmspielchen auf natürlichem
Grün - keine Kollerrateralschäden.
Erstes Spiel nach langem, vielleicht zu langem Warten. Wir
beginnen stark, kommen oft über die rechte Achse (Clemi,
Heinzi, Axel R. ) vor. Es wird mit KE = Schuss vom Kreis gespielt.
Wir kommen durch Druck und Willen zu Ecken = Schüssen
vom Kreis. Die dritte Ecke = Schuss vom Kreis netzt Martin
ein. Nachdem 1 x 30 Min. gespielt wird, sollten wir nun sicher
von hinten raus spielen ... weit gefehlt. Wir spielen gelegentlich
unsicher nach hinten rein, bleiben aber nach vorne giftig
wie die Taranteln. Gute Chancen des Sturms, doch noch keine
100% Resulate. Stechen tun die nächsten zweimal aber
die Anderen. (2:1)
Aufgeben? So ein Wort kennen WIR nicht. Im Kollektiv werden
die Löcher des Mittelfeld von Sturm und Verteidigung
gestopft - zumindest meist geistig. Einem mehrmaligen Doppelpass
zwischen Clemens. F. und Gatman von hinten heraus fehlt nur
der glückliche Abschluss. Ungebrochen erarbeiten wir
uns Chancen, die beste wird von Gernot hoch links neben das
Tor geschlagen (Insider würden sagen - vernebelt), obwohl
links Gerhard G. (Gatman) und rechts Gerald ganz frei sind.
Der mögliche Kopfball wurde aus gesundheitlichen Gründen
von Gatman nur kurz in Erwägung gezogen und letztendlich
verworfen.
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Nachbesprechung
- ohne Worte
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Dann der Assist von Axel F. (dem zum Torerfolg etwas Schussenergie
und Alsterwasser fehlen). Gatman sprintet nach und macht aus
sehr spitzem Winkel den verdienten Ausgleich. Gegen Ende decken
Michi R. und Gernot R. ihre Gegenspieler nur bedingt, somit
ist die linke Seite ziemlich offen. Ecke gegen uns und die
Latte des Tores und nicht vom Bremer Roland rettet uns. Links
außen hinten wechselt Michaela R. mit Jens ab und kommt
gleich gut ins Spiel. Ein gutes Debut unserer einzigen Dame.
Schließlich bleibt's beim gerechten 2:2 und wir treffen
uns zur Nach (Nacht-)Besprechung in der BHC-Kantine.
Zu denken sollten uns die vielen von Alfi durchgeführten
Massagen geben. Morgen geht es eigentlich erst richtig los.
Doch alle gegnerischen Teams sind uns wegen unseres persönlichen
Physiotherapeuten jetzt schon neidig - 5 Sonderpunkte für
Ihn persönlich.
Sa. 19. 6. 2010 - 1230
HTHC5 - HC Wien 2:0
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wurde die Vuvuzela
in Bremen erfunden?
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Wir heißen - wie so oft später - Schubi willkommen.
Wir sind komplett. Heute geht es gegen HTHC5. Und die sind
nicht schlecht. Ein paar Olympiasieger und sonstige Kapazunder
in der gegnerischen Mannschaft. Sollte uns das zu denken geben?
Nein! (die meisten von uns erfuhren sowieso ernst nach dem
Spiel davon). Es wir die Devise ausgegeben: das Mittelfeld
deckt Mann ... vergebens. Gerald W. attackiert hart. Strafstoß
gegen uns; 0:1... Roland hätte wenigstens dem Ball nachschauen
können... aber er ist nur zusammengezuckt als der Ball
hinter ihm einschlug. Der steinerne Roland grätscht schneller
als unser Roland. Wir waren bedient. Aber wir kämpfen
weiter. Ideenlos, hilflos, aber WAS für ein Wille, WELCH
mentale Stärke. So stürmen wir doch das eine oder
andere Mal auf das gegnerische Tor ... die dicken Chancen
haben die anderen. Eine nutzen sie noch. 2:0. Unser Roland
hat seine Beine auch immer eine Elle auseinander - wie der
steinerne Roland. Wir wehren uns vehement haben auch noch
tolle Chancen. Michi R. (äb) wäre fast berühmt
geworden. Leider nur fast!
Gerackert und geschwitzt haben wir wohl alle und aus Insiderinfos
haben wir erfahren das der HTHC5 auch gegen die Elche (gegen
die wir gestern ein Unentschieden erreicht haben) ab und zu
eine auf den Deckel bekommt. So fehlt nur noch die Analyse
als Hilfe für unsere nächsten Spiele:
A) wir sollen nicht nur auf dem Feld sondern auch vorher
in der Kantine aufwärmen
B) die Anzahl der Linsenträger (nicht Linsenesser) in
der Mannschaft sollte erhöht werden.
C) Rechts ist das Gegenteil von Links - aber von welcher Seite
aus betrachtet?
D) in länderverbindenden Nachbesprechungen sind wir schon
perfekt
Knippköppe - HC Wien 1:1
Es gilt, die Schmach von Padua zu egalisieren. Haben wir
doch 2008 im Finale gegen die Knippköppe 0:1 verloren.
Die Bremer haben Heimvorteil und wir sind etwas überrascht,
dass wir soviel Platz zur Verfügung haben. Das Mittelfeld
ist fest in unserer Hand - wir interpretieren das als Ausdruck
unsere überlegenen Spielstärke, irgendein inkompetenter
Klugscheißer behauptet, es wäre bloß ein
Schachzug der Gegner, weil doch im Mittelfeld kein Tor steht.
Das Spiel ist flott, von Technik geprägt und sehr fair.
Wir schaffen es zum ersten Mal hier in Bremen, in die Breite
zu spielen und auch mal im Mittelfeld einen Ball wieder hinten
herum zum Seitenwechsel zu bringen. Allerdings verführt
uns dies manchmal - oder es ist die durch die Klimaveränderung
ausgelöste körperliche Schwäche - die Defensive
zu vernachlässigen. Und es kommt, wie es kommen muss,
wenn links das Mittelfeld nicht Mann decken tut. Mann! Axel
R. der versprochen hat, in diesem Spiel nicht verbal zu ventilieren,
kriegt nur einmal Kabeln und presst ein "Mann, Mann"
aus sich heraus; vergebens. Der freie Mittelfeldknippkopp
kommt auch schon an den Ball, spielt weiter in den Kreis und
der Torschützenknippkopp macht den entscheidenden Fehler
das grundsätzlich falsche zu tun...und damit konnte nun
wirklich niemand rechnen und somit steht es 1:0 gegen.
Dieses Spiel wollten wir gewinnen und so beschloss ich (Michaela
R.) nicht zu spielen. Wusste gar nicht, dass das Zuschauen
so viel Spass macht. # Hier muss sofort ein Aufruf gestartet
werden. Nicht selbst soll Frau sich auf die Spielbank stellen,
da wir doch ein kolletives Bollwerk sind. Problematisch ist
doch die Veränderung eines Anderen, der sich nicht mehr
sicher ist auf welcher Seite (nicht nur die des Platzes) er
stehen soll. Hier der Live Kommentar des Betroffen - Roland
"habe endlich meine Bestimmung gefunden! Werde zukünftig
(fast?) nur mehr Ü30-Seniorinnen spielen (2 Siege als
Gasttorfrau - Torverhältnis 12:0). die Ü40-Senioren
decken mir zu viele Fehler auf, welche zumeist mit Toren bestraft
werden. Ein einziges Mal musste ich als Torfrau Rolanda einen
Treffer hinnehmen." - Wie sich das bei 12:0 ausgehen
soll, sei dahingestellt.
Mit einer Spielfrau reisen wir an, mit zwei reisen wir wieder
ab. Wie sollen wir das zuhause erklären? Und wem?
Doch nun wieder zurück zum Spiel. Nach erfolgreich erkämpfter
Ecke von Gatman G. egalisiert Maradonna L. (oder sollten wir
vielleicht schon vorab Madonna L. sagen?) mit einem satten
Schlag durch einen verwandelten Schusskreis-Ball (statt KE)
den Rückstand. EXKURS: das Tor aus der Sicht des Exekutors
- locker bleiben, die 1. Regel beim Tore schießen ...
ich lege die Frucht auf, visiere mein Lieblingseck an, rechts
unten, dort schieß ich jetzt gleich unhaltbar ein ...
ein kurzer Anlauf, keinen Blick mehr Richtung Tor, das verwirrt
nur, locker schwingen und die Keule festhalten, Schuß
und ? Shit, die Kugel geht ja mitten aufs Tor, wenigstens
scharf ... Hurra, drinn isser, der Goalie hat geglaubt ich
treff auch rechts unten, er steht auf der Saf, der Ball prallt
von seinen Schienen ins Brett 1:1!
Eine weitere KE ausgeführt von Gerald W. hoppelt Richtung
Tor. Hat unser Verteidigungsprofi seine zutiefst verborgenen
Hockeyängste bloß gelegt? Die extra aus aller Welt
angereisten Hockeyscouts flüsterten: Für das letzte
Spiel morgen, sollte er zuerst seinen inneren Frieden mit
der 9m Linie schließen.... Das viel zu kurze Spiel (lange
Begrüßungsreden und Buswartezeiten führen
zu netto 18 Min. Spielzeit) bleibt spannend. Die Hausherren
vergeben eine 200-prozentige Torchance. Kurz vor dem Ende
genialer verdeckter Pass von Schubo in den Lauf von Gatman(n)
Bilderbuch-Konter: 3 gegen 2 über links aber die Nerven
versagen Gatman.... der Direktschuss wird vom Tormann und
dann auf Raten gehalten. Ein noch erarbeiteter Pass auf Schubi
auf die 9er Linie (Anm. Red.: wo is eigentlich diese ominöse
9er-Linie), Schuss aufs fast leere Tor - Fazit beide hätten
heute berühmt werden können - Schlusspfiff. Exkurs-Ende.
Fortsetzung morgen gegen die Gre(a)ys of Chambrige.
So. 20. 6. 2010 1100 HC Wien - Grays of Cambridge 0:0
Oder die mit dem Ball tanzten
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... glücklicher
Franzose ...
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Ein Spieler verschlief und kam sehr spät. Er ist Nachfahre
eines berühmten; träumerischen Komponisten. Wie
heißt er? Einsendungen an brahms@hcwien.at, es gibt
ein spezial Hakentraining mit besagtem Spieler zu gewinnen.
Ein weiterer kam aus Prinzip zu spät. Wer könnte
das sein? Kein Bildmaterial gibt es vom Match, weil der Kameramann
durchspielte. (Helm- bzw. Bartkamera wird empfohlen). Tor
gab es ohnehin keines! Ein beachtliches 0:0 unter britischen
Bedingungen. Doch hier nun ein paar kleine Spielsummeries:
1) Überlange Begrüßungen verhindern den Torerfolg
vor Ende der Partie
2) Das Alter der Spieler steht in keiner Relation zur Höhe
des Ergebnisses
3) Bei anderen Teams hält der Keeper am Besten
4) Präsi R. gibt vor jedem Spiel den Ratschlag, ordentlich
den Ball zu stoppen (rollt zurück). Wer stoppt den Ball
im Match nicht sauber? Prä. R....
Insgesamt eine Demonstration der Stärke und Noblesse
- das Spiel dominiert der HCW, jedoch ohne den britischen
Gegner durch Torerfolge zu kränken.
Der als Franzose an die Engländer verliehene Wahltiroler
Schwerti irritiert uns selbst am meisten, aber in unserem
französischen Vorstopper findet auch Schwerti (die österr.
Antwort auf Messerknecht) seinen Meister.
Bei Anpfiff des Spieles waren alle außer Thierry am
Platz. Das uns nicht irretiert, denn der (das) ist nomal.
Viele Möglichkeiten aber kein Tor. Spielüberlegen
aber doch torlos verließen wir das Spielfeld. Bin stolz
zum Team zugehören. Obwohl Alfi zu 97,2% mit Martin L.
beschäftigt war, hat er es trotzdem geschafft, uns bis
zuletzt fit zu halten. Dank Alfi konnte Martin L. zwar am
Samstag bis halb-5 durchtanzen, leider am So. aber nur 5 Minuten
spielen.
Der Tradition entsprechend hier auch voll neutral subjektive
und nur der Realität entsprechender Beurteilungen :
Alfi W. (1+) glänzt durch unermüdliche und aufopfernde
Leistung am schwarzen Tisch. Was täten wir ohne unseren
Wunderheiler
Axel R. (1) glänzt mit dem überragenden Willen
die lange Halbzeit durchzuspielen. Fazit er hat es souverän
geschafft.
Axel S. (1) glänzt mit Forechecking und der Überwindung
die Kamera nicht in der Hand zu halten.
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letztendlich keine
Verletzte
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Clemens F. (1) glänzt mit einem Stecher, leider wurde
wahrscheinlich das Tor verschoben.
Gerald W. (1) glänzt als verlässlicher Großraumtaxibesteller
und als Bollwerk am Schusskreisrand
Gerhard G. (1) glänzt mit unermüdlichen versuchen
die Chefredaktion zu übernehmen und als schnellster Rookie
im Turnier
Gernot R. (1) glänzt mit perfekten geradlinigen Passes
durch die Mitte an die Stürmenden, leider ohne krönenden
Abschluss
Heinzi S. (1) glänzt mit dem Problem den Ball zu stoppen
(siehe Räbsche Ballrückrollfettnstoppmethode), ansonsten
stabil wie eh und je
Jens K. (1) glänzt als stadtbekannter militanter Anitalkoholiker
durch Kampftrinken mit Thierry am Turmierabend
Mara L. (1) glänzt als Entwert-, Durchtanz- und Strafstoßspezialist.
Seine Waden glänzen von Zentimeter dick aufgetragener
Bratlfettn (Alfis Spezialmittel gegen harte Wadeln)
Michi Räb (1) glänzt mit einem Heber aus vollem
lauf, leider kein Tor da der gegnerische Goalie das Radar
aufgedreht hatte.
Michi Rau. (1) glänzt mit Mut und Ausdauer als einzige
Dame bei diesem Chaotenhaufen
Roland K. (1) glänzt nicht zuletzt aufgrund der ausgezeichneten
Leistungen als Rolanda mit einem sattelfesten sehr gut
Schubi M. (1) glänzt durch später kommen und früher
landen, obwohl er später wegfliegt
Schwerti S. (1) glänzt einmal mehr damit, dass seine
Knie immer noch halten
Thierry L. (1) glänzt mit einer bislang vermissten Färbung
in der Mannschaft und das nicht nur sprachlich
HC Wien Senioren-Redaktion (1) auch im hohen Norden wird
dran gearbeitet, die gewohnt hohe Qualität der Berichterstattung
wieder einmal zu erreichen.
Im Finale siegt nach dominanter Darbietung HTHC5 im 7M Schießen
gegen Brauschweig-Lübeck mit Unserem.
Somit die einzige Niederlage von HC Wien gegen den Turniersieger.
Das geht..Martin verarbeitet sowieso weiter seine multiplen
Verhärtungen, mit mehr oder weniger Erfolg.
Doch gegen Ende wurden wir mit 3++ weiteren hart erkämpften
Titeln belohnt (überrascht).
1. Platz bei der Tombola (wir spendeten die Tombolalose für
die Schiedsrichter)
1+2. Platz für unsere Ronalda (Alfi denkt schon an länger
anhaltende Methoden für Roland K. Nach)
1. Platz für alle UNSER TEAM (wir halten auch vor und
nach der Dusche beim Bier+Wein+Wasser zueinander)
Eine HC Wien SeniorInnen Gemeinschaftsproduktion